Fast schon Werbung für Ghostwriter
27.05.2013
Was eine Jura-Professorin auf Spiegel Online berichtet, könnte glatt aus einer Werbeveranstaltung für Ghostwriter stammen: Selbst fachlich sehr gute Studenten bauen in ihre Arbeiten reihenweise sinnentstellende sprachliche Fehler ein. Das sprachliche Niveau der Studienanfänger ist in den letzten Jahren derart gesunken, dass die Universitäten eigentlich zunächst einmal Grundkenntnisse der deutschen Sprache vermitteln müsste. Der Fachbereich Jura ist davon nicht stärker betroffen als andere Fächer, aber dummerweise wirken sich diese Schwächen hier besonders verhängnisvoll aus. Wir wollen ja niemanden übervorteilen.... ...aber vielleicht sollten wir das nicht zu laut sagen. Es könnte zu Missverständnissen führen. Zumin...
Zeit für einen Rückblick...
26.12.2012
Am Jahresende wollen auch wir kurz zurückblicken, was wir außerordentlich gerne tun. Bei uns hat sich einiges getan in den zurückliegenden zwölf Monaten. Unser Webauftritt wurde nicht nur optisch aufpoliert, sondern auch um wichtige Services für unsere Kunden erweitert. Die kostenlose Plagiatsprüfung trifft auf reges Interesse, auch die vereinfachten Kommunikationsmöglichkeiten werden von unseren Kunden intensiv genutzt. Auch die zu Beginn des Jahres veröffentlichte Abhandlung zu rechtlichen Fragen des Ghostwritings stößt auf reges Interesse - Sie finden sie nach wie vor im Downloadbereich unserer Homepage. All das hat sicherlich dazu beigetragen, dass wir zahlreiche neue Kunden gewinnen konnten und im Laufe des Jahres den 6000. Kunden begrüßen konnten. Für uns war 2012 ein erfolgreiches Jahr, für andere lief es weniger erfreulich. Plagiatsaffären und s...
Einfachere Auswertung der Plagiatsprüfung
22.12.2012
Ab sofort liefern wir die Ergebnisse unserer kostenlosen Plagiatsprüfung in zwei Formaten aus. Neben dem Report im pdf-Format erhält jeder Nutzer eine Analyse seines Dokuments als Word-Datei. Die Bearbeitung verdächtiger Stellen wird dadurch noch weiter vereinfacht. Die in fremden Quellen gefundenen Formulierungen sind im Text markiert. Jede Markierung ist mit einem Kommentar versehen, der direkt auf die möglichen Quellen verlinkt. Diese Textanalyse enthält im Vergleich zur pdf-Version keine neuen Informationen, aber die Nachbearbeitung des Dokuments wird dadurch deutlich komfortabler. Bitte nicht übertreiben! Auch wenn verdächtige Textstellen jetzt noch schneller editiert werden können, besteht in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle kein Grund, das tatsächlich zu tun. Plagiatsprüfungen melden übereinstimmende Formulierungen, erkennen aber beispielsweise nicht, ob es sich um eine Standardfloskel handelt....
