Erfolg seit 2004

Genetik war lange Zeit fest in der biologischen Forschung verhaftet, wobei es um Vorhersage von Charakteristika der Flora und Fauna ging. Doch über diese Ursprünge ist der Fachbereich längst hinaus: Inzwischen hat die Gentechnik Fachbereiche wie die Agrarwissenschaft revolutioniert und durch die Möglichkeit, einen schnellen und einfachen Speziesnachweis zu erbringen, auch Einzug in so entfernte Disziplinen wie Ökologie und Mikrobiologie gehalten.

Ghostwriter Genetik – ein Forschungszweig, der unaufhaltsam an Bedeutung gewinnt

Auch in der humanmedizinischen Forschung werden die Potenziale von Genetik mittlerweile erkannt. Dabei geht es nicht nur um die genetische Beratung für die Familienplanung, sondern insbesondere auch um die genetischen Hintergründe und Prädispositionen für eine Vielzahl von Erkrankungen von Diabetes mellitus über Autoimmunerkrankungen und Herzkrankheiten bis zu Krebs. Insbesondere die Tumorgenetik wird in der Zukunft im Rahmen individualisierter Methoden eine immer bedeutendere Rolle spielen. Damit wird Genetik immer komplexer und die Anzahl der themenrelevanten Publikationen steigt stetig.

Für Studierende und Forschende bleibt dies nicht ohne Folgen: Mit steigender Anzahl der Publikationen wird die Forschungslandschaft unübersichtlicher und Ihr zeitlicher Aufwand steigt, wenn Sie eine Arbeit in diesem Themenbereich verfassen müssen. Hier können unsere erfahrenen Ghostwriter für Genetik helfen. Neben einer fundierten Ausbildung im Bereich der genetischen Forschung bleiben unsere Ghostwriter für Genetik auch stets auf dem neuesten Stand der Forschung. In einem so hochdynamischen Fachbereich ist dies einfach ein Muss. Unsere Ghostwriter für Genetik können Ihnen damit in jedem Abschnitt ihres Studiums und jedem Level der Arbeit mit fachlicher Kompetenz helfen.

Ghostwriting Support für Genetik:

  • Wenn Sie Schwierigkeiten dabei haben, eine Hausarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation zu verfassen, können unsere Ghostwriter für Genetik schnell und einfach helfen – denn manchmal stehen das bereits vorhandene Arbeitspensum im Studium, Ihre schon begonnene berufliche Karriere, die eigene Familie oder eine Schreibblockade schlicht im Weg.
  • In Ihrer Dissertation oder Masterarbeit fehlt die klare Ausarbeitung dessen, wie Mutationen in bestimmten Tumorgenen über komplexe intrazelluläre Signalwege das Überleben von Krebszellen oder die Metastasefähigkeit des Tumors verbessern? Unsere Ghostwriter für Genetik können mit einer übersichtlichen Zusammenfassung der aktuellsten Literatur Klarheit verschaffen.
  • Sie brauchen Hilfe bei der Einarbeitung von genetischen Daten in Ihre Arbeit aus einem anderen Fachbereich? Unser akademisches Ghostwriting wird Sie zielführend unterstützen.
  • Sie haben ein halbes Jahr oder mehr im Labor verbracht, aber haben jetzt Schwierigkeiten dabei, die NGS-, qPCR- oder andere quantitative Daten statistisch auszuwerten, Ihre Ergebnisse zu veranschaulichen und in Bezug auf Ihre Hypothesen zu interpretieren? Unsere Ghostwriter für Genetik haben die Erfahrung und nötige Distanz, um die Spreu vom Weizen zu trennen, statistische Analysen anzufertigen und Ihre Ergebnisse in einer ansprechenden Form zu präsentieren.
Leistungszentrum

Ghostwriting – Hilfe in der Genetik

Als Agentur liefern wir Ihnen individuell angefertigte wissenschaftliche Arbeiten, die sich exakt nach Ihren Vorgaben richten. Unser vielseitiges Leistungsangebot erstreckt sich über zahlreiche Fachbereiche sowie verschiedenste Arten von akademischen Arbeiten.

Unsere Ghostwriter unterstützen Sie in allen Bereichen der Genetik

Genetik in der Ökologie

In der Ökologie kann die Genetik neben der Identifizierung von Spezies unter anderem dazu verwendet werden, die Eigenschaften einer invasives Spezies zu charakterisieren, die es ebendieser erlauben, invasiv in eie anderes Ökosystem einzudringen (Barrett, 2015; Lawson Handley et al., 2011; Rius et al., 2015). Dazu müssen Ökolog*innen ein weitreichendes Verständnis der Zellbiologie der genetischen Faktoren haben. Unsere Ghostwriter für Genetik können Ihnen helfen, dieses Spezialwissen in Ihre ökologische Arbeit zu integrieren.

Genetik in der Mikrobiologie

Die genetische Charakterisierung von Mikroorganismen ist eine schnelle und einfache Alternative zu der früher üblichen metabolischen Charakterisierung. Diese wird nicht nur zur Identifizierung von Krankheitserregern beispielsweise bei Patient*innen mit Sepsis oder Bakteriämie eingesetzt (Ginn et al., 2017), sondern auch in anderen Feldern, in denen die Genetik hilft, Bakterienstämme mit den richtigen Eigenschaften zu finden, etwa bei Kontaminationen in der Lebensmittelherstellung (Bartowsky et al., 2003; Renault et al., 2009; Zara et al., 2008).

Genetik Ghostwriting

Genetik in der Tumorimmunologie

Genetik weist Überschneidungen mit vielen anderen Bereichen der Medizin auf – vielleicht brauchen Sie einen Ghostwriter für Genetik, um Ihre immunologische Arbeit abzurunden? Ein Beispiel für die Synergie zwischen Genetik und Immunologie im Bereich der Tumorbiologie ist die Zulassung des humanisierten monoklonalen Antikörpers Pembrolizumab, die in den USA im Jahr 2017 und in Europa im darauffolgenden Jahr erfolgte (DiGrande, 2018; US Food and Drug Administration, 2017). Dabei handelt es sich um einen blockierenden Antikörper, der den Rezeptor Programmed-Death 1 (PD-1) auf T-Zellen blockieren kann. Krebszellen, die den PD-1 Liganden (PD-1L) exprimieren, können in den T-Zellen Apoptose induzieren und so der adaptiven Immunantwort entgehen (Abbildung 1). PD-L1-Tumore sind aggressiver und metastasieren schneller als PD-L1-negative Tumore derselben Krebsart. Patient*innen mit PD-L1 positiven Tumoren haben deswegen eine höher Mortalität (Thompson et al., 2004).

Pembrolizumab war das erste Medikament, das zur Behandlung von Tumoren nicht aufgrund der Tumorart, sondern ausschliesslich basierend auf ihrem genetischen Makeup zugelassen wurde. Es existieren jedoch weitere Antikörper für die Immunotherapie von Tumoren, deren genetisches Makeup die Inhibierung der adaptiven Immunantwort erlaubt (De Mello et al., 2017).

Genetik in der Tumorvirologie

Genetik ist eine wichtiger Bestandteil der Virologie, über die Verwendung von viralen Vektoren hat diese aber auch Einzug in die Medizingenetik zur Gentherapie von monogenetischen Erkrankungen gehalten (Lundstrom, 2018). Auch in der Krebsbehandlung gibt es in der Form von onkolytischen Viren Überlappungen zwischen der Virologie und der Medizingenetik. Onkolytische Viren sind Viren, die selektiv Tumorzellen befallen und töten (Ferguson et al., 2012). Es existieren zwar natürliche onkolytische Viren wie das Seneca-Virus und bestimmte Reoviren (Roberts et al., 2006), die meisten sind jedoch genetisch modifiziert (Sinkovics & Horvath, 2008). Genetische Modifikation kann verwendet werden, um therapeutische Gene in die onkolytischen Viren einzuführen, die Tumorzellen über unterschiedlichste Mechanismen töten können (Abbildung 2).

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Medizingenetik in der Praxis

Die Entschlüsselung des gesamten humanen Genoms hat zur Identifizierung von Tausenden von Genen geführt, die einen wichtigen Einfluss auf eine Vielzahl von Erkrankungen haben (Carrasco-Ramiro et al., 2017). Dabei kann das Wissen über das genetische Makeup einzelner Patient*innen dem ärztlichen Fachpersonal nicht nur helfen, das Risiko zu beurteilen, an einer bestimmten Krankheit zu erkranken oder Behandlungspläne individuell anzupassen (Currie & Delles, 2018; Di Sanzo et al., 2017; Kleinberger & Pollin, 2015; Morganti et al., 2019). Das neue Feld der Pharmakogenomics kann dabei auch genetisches Wissen dazu verwenden, Nebenwirkungen von Arzneimitteln zu minimieren, während gleichzeitig bereits vor der Therapie beurteilt werden kann, ob ein bestimmtes Medikament bei bestimmten Patient*innen wirksam sein wird oder nicht (Whirl-Carrillo et al., 2012).

Genetik und Ethik

Die Medizingenetik hat ausserdem Verbindungspunkte mit der medizinischen Ethik. Unsere Ghostwriter für Genetik können dabei helfen, diese Berührungspunkte und damit verbundene ethische Probleme und Fragestellungen auszuarbeiten, die sich in der Zukunft durch die Anwendung von genetischen Daten in der Forschung, aber auch in der Versicherungsindustrie oder durch Arbeitgeber ergeben können (Bélisle-Pipon et al., 2019; Joly et al., 2014). Andere ethische Fragen ergeben sich im Zusammenhang mit der Patentierung von genetischem Code durch pharmazeutische Unternehmen (Klein, 2014, 2020; Nicol et al., 2019) und durch die Bereitstellung von genetischen Tests direkt an die Verbraucher*innen ohne entsprechende genetische Beratung (Horton et al., 2019; Niemiec et al., 2017).

Referenzen

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Bartowsky, E. J., Xia, D., Gibson, R. L., Fleet, G. H., & Henschke, P. A. (2003). Spoilage of bottled red wine by acetic acid bacteria. Letters in Applied Microbiology, 36(5), 307–314. https://doi.org/10.1046/j.1472-765X.2003.01314.

Bélisle-Pipon, J. C., Vayena, E., Green, R. C., & Cohen, I. G. (2019). Genetic testing, insurance discrimination and medical research: what the United States can learn from peer countries. In Nature Medicine (Bd. 25, Nummer 8, S. 1198–1204). Nature Publishing Group. https://doi.org/10.1038/s41591-019-0534-z

Carrasco-Ramiro, F., Peiró-Pastor, R., & Aguado, B. (2017). Human genomics projects and precision medicine. In Gene Therapy (Bd. 24, Nummer 9, S. 551–561). Nature Publishing Group. https://doi.org/10.1038/gt.2017.77

Currie, G., & Delles, C. (2018). Precision medicine and personalized medicine in cardiovascular disease. In Advances in Experimental Medicine and Biology (Bd. 1065, S. 589–605). Springer New York LLC. https://doi.org/10.1007/978-3-319-77932-4_36

De Mello, R. A., Veloso, A. F., Catarina, P. E., Nadine, S., & Antoniou, G. (2017). Potential role of immunotherapy in advanced non-small-cell lung cancer. In OncoTargets and Therapy (Bd. 10, S. 21–30). Dove Medical Press Ltd. https://doi.org/10.2147/OTT.S90459

Di Sanzo, M., Cipolloni, L., Borro, M., La Russa, R., Santurro, A., Scopetti, M., Simmaco, M., & Frati, P. (2017). Clinical Applications of Personalized Medicine: A New Paradigm and Challenge. Current Pharmaceutical Biotechnology, 18(3), 194–203. https://doi.org/10.2174/1389201018666170224105600

DiGrande, S. (2018). EU Approves Keytruda for First-Line Treatment of Metastatic Nonsquamous NSCLC | AJMC. American Journal of Managed Care. https://www.ajmc.com/view/eu-approves-keytruda-for-firstline-treatment-of-metastatic-nonsquamous-nsclc

Ferguson, M. S., Lemoine, N. R., & Wang, Y. (2012). Systemic delivery of oncolytic viruses: Hopes and hurdles. InAdvances in Virology (Bd. 2012). Adv Virol. https://doi.org/10.1155/2012/805629

Ginn, A. N., Halliday, C. L., Douglas, A. P., & Chen, S. C. A. (2017). PCR-based tests for the early diagnosis of sepsis. Where do we stand? In Current Opinion in Infectious Diseases (Bd. 30, Nummer 6, S. 565–572). Lippincott Williams and Wilkins. https://doi.org/10.1097/QCO.0000000000000407

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Klein, R. D. (2014). Intellectual property and regulation of molecular pathology tests. In Cancer Journal (United States)(Bd. 20, Nummer 1, S. 85–90). Lippincott Williams and Wilkins. https://doi.org/10.1097/PPO.0000000000000012

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Lawson Handley, L., Estoup, A., Evans, D. M., Thomas, C. E., Lombaert, E., Facon, B., Aebi, A., Roy, H. E., M Evans Á C E Thomas, Á. D., & Estoup Á Facon, A. B. (2011). Ecological genetics of invasive alien species. BioControl, 56, 409–428.

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Morganti, S., Tarantino, P., Ferraro, E., D’Amico, P., Duso, B. A., & Curigliano, G. (2019). Next generation sequencing (NGS): A revolutionary technology in pharmacogenomics and personalized medicine in cancer. In Advances in Experimental Medicine and Biology (Bd. 1168, S. 9–30). Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-030-24100-1_2

Nicol, Di., Dreyfuss, R. C., Gold, E. R., Li, W., Liddicoat, J., & Van Overwalle, G. (2019). International Divergence in Gene Patenting. In Annual Review of Genomics and Human Genetics (Bd. 20, S. 519–541). Annual Reviews Inc. https://doi.org/10.1146/annurev-genom-083118-015112

Niemiec, E., Kalokairinou, L., & Howard, H. C. (2017). Current ethical and legal issues in health-related direct-to-consumer genetic testing. In Personalized Medicine (Bd. 14, Nummer 5, S. 433–445). Future Medicine Ltd. https://doi.org/10.2217/pme-2017-0029

Renault, P., Miot-Sertier, C., Marullo, P., Hernández-Orte, P., Lagarrigue, L., Lonvaud-Funel, A., & Bely, M. (2009). Genetic characterization and phenotypic variability in Torulaspora delbrueckii species: Potential applications in the wine industry. International Journal of Food Microbiology, 134(3), 201–210. https://doi.org/10.1016/j.ijfoodmicro.2009.06.008

Rius, M., Turon, X., Bernardi, G., Volckaert, F. A. M., & Viard, F. (2015). Marine invasion genetics: from spatio-temporal patterns to evolutionary outcomes. Biological Invasions, 17(3), 869–885. https://doi.org/10.1007/s10530-014-0792-0

Roberts, M. S., Lorence, R. M., Groene, W. S., & Bamat, M. K. (2006). Naturally oncolytic viruses. Current Opinion in Molecular Therapeutics, 8(4), 314–321.

Sinkovics, J. G., & Horvath, J. C. (2008). Natural and genetically engineered viral agents for oncolysis and gene therapy of human cancers. In Archivum Immunologiae et Therapiae Experimentalis (Bd. 56, Nummer 1 SUPPL.). https://doi.org/10.1007/s00005-008-0047-9

Thompson, R. H., Gillett, M. D., Cheville, J. C., Lohse, C. M., Dong, H., Webster, W. S., Krejci, K. G., Lobo, J. R., Sengupta, S., Chen, L., Zincke, H., Blute, M. L., Strome, S. E., Leibovich, B. C., & Kwon, E. D. (2004). Costimulatory B7-H1 in renal cell carcinoma patients: Indicator of tumor aggressiveness and potential therapeutic target. Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, 101(49), 17174–17179. https://doi.org/10.1073/pnas.0406351101

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Whirl-Carrillo, M., McDonagh, E. M., Hebert, J. M., Gong, L., Sangkuhl, K., Thorn, C. F., Altman, R. B., & Klein, T. E. (2012). Pharmacogenomics knowledge for personalized medicine. In Clinical Pharmacology and Therapeutics (Bd. 92, Nummer 4, S. 414–417). Clin Pharmacol Ther. https://doi.org/10.1038/clpt.2012.96

Zara, G., Bardi, L., Belviso, S., Farris, G. A., Zara, S., & Budroni, M. (2008). Correlation between cell lipid content, gene expression and fermentative behaviour of two Saccharomyces cerevisiae wine strains. Journal of Applied Microbiology, 104(3), 906–914. https://doi.org/10.1111/j.1365-2672.2007.03608.

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