Ghostwriting für das Fach Zukunftsforschung

Futurologie – Wie werden wir morgen leben, denken, arbeiten? In einer immer dynamischeren Welt werfen unsere Ghostwriter mit Ihnen einen mutigen Blick nach vorn.

Erfolg seit 2004
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Die wissenschaftliche Disziplin der Zukunftsforschung beschäftigt sich mit der Analyse und Vorhersage von Veränderungsprozessen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Und zwar nicht als Selbstzweck: Ihr Ziel sind konkrete Handlungsempfehlungen für heute. Vertrauen Sie unseren Ghostwritern in der Zukunftsforschung.

Wissenschaft statt Glaskugel

Zukunftsforschung studieren

Unsere Gegenwart scheint bestimmt von technischem Fortschritt. Dieser verläuft nicht linear, sondern oft in unvorhergesehenen Sprüngen. Wer hätte im 20. Jahrhundert vorhergesagt, wie sehr wir heute mit unseren Smartphones verschmolzen sind? Stattdessen wurde in den Zukunftsvisionen der 1950er- und 1960er-Jahre eine Welt entworfen, in der die Autos fliegen und man seinen Sommerurlaub auf dem Mond verbringt, aber der Platz der Ehefrau immer noch am Herd ist.
 
Ghostwriter Zukunftsforschung
 
Diesen Retrofuturismus belächeln wir heute. Die Frage ist, ob unsere Vorhersagen über die nächsten Jahrzehnte zutreffender sein werden. Wenn es nach heutigen Zukunftsforschenden geht – ja. Sie verwenden einen wissenschaftlichen Methodenmix aus unterschiedlichen Disziplinen, um verlässliche Vorhersagen zu treffen und Führungskräften aus Politik und Management solide Entscheidungsgrundlagen zu liefern.

„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“

Albert Einstein

Das Studium der Zukunftsforschung ermöglicht Ihnen den Einstieg in das spannendste Fach der Gegenwart – und Ihr Ghostwriter begleitet Sie dabei mit interdisziplinärer Expertise.

Zurück in die Zukunft – Geschichte der Zukunftsforschung

Die erste Professur für Zukunftsforschung wurde in Deutschland erst im Jahr 2010 eingerichtet, doch das wissenschaftliche Fachgebiet der Zukunftsforschung existierte schon Jahrzehnte vorher. Ihr Begründer, der Jurist und Politikwissenschaftler Ossip Kurt Flechtheim, prägte in den 1940er-Jahren den Begriff der Futurologie, der heute seltener verwendet wird. Flechtheim arbeitete ab 1939 in den USA und kam dort mit vielen visionären Köpfen in Kontakt, unter anderem dem Philosophen Max Horkheimer und dem Science-Fiction-Autor Isaac Asimov. Von ihnen brachte er wichtige Impulse mit, als er 1952 als Hochschullehrer nach Deutschland zurückkehrte.

„It is change, continuing change, inevitable change, that is the dominant factor in society today. No sensible decision can be made any longer without taking into account not only the world as it is, but the world as it will be.“

Isaac Asimov

Einen weiteren wichtigen Anstoss zur Entwicklung der Zukunftsforschung in Deutschland gab das Land Nordrhein-Westfalen, aus dem auch Flechtheim ursprünglich stammte. Hier sah man sich wegen des Niedergangs der Kohle- und Stahlindustrie mit der Frage eines nachhaltigen Strukturwandels konfrontiert. Dies führte zur Gründung des Sekretariats für Zukunftsforschung, das seinen Sitz zunächst in Gelsenkirchen im Ruhrgebiet hatte und mittlerweile an der Freien Universität Berlin angesiedelt ist.

Heute ist der prominenteste Vertreter der Zukunftsforschung Matthias Horx, der 1998 das in Frankfurt/Main und Wien ansässige Zukunftsinstitut gegründet hat. In den letzten Jahren hat Horx den Begriff des Neurofuturismus geprägt. Dieser beschäftigt sich mit der Frage, wie die inneren – psychologischen und neurologischen – Prozesse des Menschen die Zukunft beeinflussen. Denn: der Homo prospectus, der vorausschauende Mensch, macht sich ständig Bilder von seiner Zukunft und erschafft sie dadurch selbst.

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Ghostwriter Zukunftsforschung: Zukünfte und Szenarien – Forschungsmethoden

Die Zukunftsforschung ist interdisziplinär und so sind auch ihre Methoden. Sie ist ursprünglich aus der Soziologie entstanden, verwendet aber auch Herangehensweisen und Werkzeuge aus der Statistik und der Wahrscheinlichkeitsrechnung (Stochastik), der Psychologie, der Informatik, den Wirtschaftswissenschaften und vielen weiteren Wissenschaften. Einige ihrer Methoden sind auch originär für die Zukunfts- und Trendforschung entwickelt worden, so etwa die Delphi-Methode zur Expertenbefragung.

Mehr als in vielen anderen Fachbereichen tragen auch profitorientierte Unternehmen zur Weiterentwicklung der Zukunftsforschung und ihrer Methoden bei. Bekannt geworden ist beispielsweise der sogenannte Hype Cycle der US-Beratungsfirma Gartner zur Technologieanalyse. Mit ihm werden Aufstieg, Fall und Wiederaufstieg bestimmter Technologien vorhergesagt.
 

Gartner – Hype Zyklus
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus#/media/Datei:Gartner_Hype_Zyklus.svg, CC BY-SA 3.0

Methoden der Zukunftsforschung

Quantitativ

  • Zeitreihen und Regression
  • Ökonometrie
  • Netzwerkanalyse
  • Computersimulation

Qualitativ

  • Delphi-Befragung
  • Szenarien
  • Historische Analogie
  • Technikfolgenabschätzung
  • Zukunftswerkstatt
  • Design Thinking

Dem Zukunftsinstitut zufolge beschäftigt sich die Trendforschung mit der Vorhersage der nächsten 5 bis 10 Jahre, während die eigentliche Zukunftsforschung einen grösseren Zeithorizont hat. Hier kommen dann sogenannte Megatrends ins Spiel, die die Entwicklung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über Jahrzehnte beeinflussen.

Unsere Ghostwriter in der Zukunftsforschung und den verwandten Fachbereichen helfen Ihnen bei der Methodik und verfassen mit Ihnen gemeinsam Ihre wissenschaftliche Arbeit. Wir unterstützen Sie auch bei der Themenfindung, dem Forschungsdesign, der Empirie und der Publikation Ihrer Ergebnisse.

Bei diesen 12 Megatrends helfen Ihnen unsere Zukunftsforschungs-Ghostwriter

  • New Work
  • Neo-Ökologie
  • Sicherheit
  • Urbanisierung
  • Silver Society
  • Wissenskultur

Tabelle: 12 Megatrends (Zukunftsinstitut, 2021, Quelle: https://www.zukunftsinstitut.de/dossier/megatrends/#12-megatrends)

Ghostwriter an Ihrer Seite. Studium der Zukunftsforschung – Prognostizieren lernen

Fast so vielfältig wie die Methoden der Zukunftsforschung sind auch die Studiengänge, in denen man in sie eintauchen kann. Zukunftsforschung als Masterstudiengang lässt sich beispielsweise an der FU Berlin studieren. Ähnliche Masterstudiengänge an anderen Hochschulen nennen sich Zukunftsdesign (u. a. Hochschule Coburg) oder Urbane Zukunft (u. a. Fachhochschule Potsdam). An der Wilhelm-Büchner-Fernhochschule lässt sich berufsbegleitend ein Hochschulzertifikat als Zukunftsmanager:in mit den Vertiefungen Corporate Foresight, Technology Foresight oder Technology Intelligence erwerben.

Auch hier stehen Ihnen unsere Ghostwriter für Projektarbeiten, Seminararbeiten, Ihre Bachelorarbeit oder Masterarbeit sowie Ihre Dissertation unterstützend zur Seite.

„Strassen? Wo wir hinfahren, brauchen wir keine Strassen!“

Doc Brown

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