Forschungsdesign für eine Dissertation

Lesen Sie, was bei der Planung eines Forschungsdesigns für eine Dissertation zu beachten ist und welche Elemente bei qualitativen und quantitativen Projekten vorausgesetzt werden.
Redaktion | 30.08.2022 | Lesedauer 8 min

Ein Dissertationsprojekt beginnt meist mit einer Forschungsidee und einer Fragestellung. Davon ausgehend beginnt man schliesslich, das weitere Vorgehen zu strukturieren. Gegenüber anderen Qualifikationsarbeiten ist bei einer Dissertation eine längerfristige und daher besonders tragfähige Konzeption der wissenschaftlichen Arbeit nötig. So sind Promotionsstellen regelmässig auf drei Jahre befristet. Auch eine nebenberufliche Promotion verlangt eine verlässliche Planung, auch um die Zeit in dieser beanspruchenden Lebensphase sinnvoll einzuteilen.

Ein eng gefasster Begriff des Forschungsdesigns beinhaltet lediglich die Untersuchungsplanung, z. B. in Form eines Experiments oder einer Querschnittserhebung. Das weite Verständnis meint die Konzeption des gesamten Forschungsprozesses von der Datenerhebung über die Datenanalyse der Analyseergebnisse bis hin zur Interpretation der Ergebnisse.

 

Disposition

Die Disposition für die Dissertation


Eine fertiggestellte Disposition ist das Ergebnis dieser Planungen und hilft bei der schrittweisen Umsetzung des Forschungsprojektes. Es konkretisiert zugleich das zunächst grob formulierte Thema und beinhaltet das umzusetzende Forschungsdesign, das im Mittelpunkt dieses Beitrags steht. Die Disposition dient nicht nur der promovierenden Person als Planungsgrundlage, sondern auch der betreuenden Person. So kann es sein, dass diese zunächst vom Vorhaben überzeugt werden muss. Disposition und Forschungsdesign tragen ausserdem dazu bei, dass zwischen promovierender und betreuender Person ein gemeinsames Verständnis des Projektes hergestellt wird. Nur so können mögliche Probleme und blinde Flecken erkannt und kommuniziert werden, um nötige Änderungen einzuleiten. Ist die Disposition Bestandteil einer Bewerbung bei Stiftungen oder anderen Organisationen, dient es diesen Stellen als Entscheidungsgrundlage für eine Zu- oder Absage. In allen Fällen sollte eine adressatengerechte Formulierung umgesetzt werden, die sich an den Konventionen der jeweiligen Stelle oder des Fachgebiets ausrichtet. Wichtig ist daher auch, dass Disposition und spätere Dissertation einen konsistenten sprachlichen Stil aufweisen.

 

Umfang der Disposition für eine Dissertation

Da der Umfang einer Dissertation sehr variabel ausfällt, existieren keine eindeutigen Empfehlungen hinsichtlich der Länge einer Disposition. Während in manchen Fächern ein Dissertationsumfang von bis zu 400 Seiten üblich ist, sind es bei anderen deutlich weniger. Die erste Disposition, die noch ausreichend Spielraum für mögliche Änderungen und Schwerpunktsetzungen lässt, kann durchaus nur 2 Seiten umfassen. Im weiteren Verlauf wird das Vorhaben immer weiter konkretisiert, sodass bis zu 10 Seiten üblich sein können. Gerade bei innovativen Themen, die nach und nach erarbeitet werden, sind aber auch deutlich höhere Umfänge möglich. Abweichungen können sich auch bei sogenannten kumulativen Dissertationen ergeben, die in mehreren kleineren Arbeiten erstellt und in einem separaten Abschnitt thematisiert werden.

 

Gliederung der Disposition für eine Dissertation

Da es sich bereits bei einer Disposition um eine wissenschaftliche Arbeit handelt, sind auch an dieses Dokument wissenschaftliche Kriterien anzulegen. Es sollte sachlich, klar und kompakt formuliert werden. Dabei wird zu Beginn nicht jede relevante Quelle zitiert, sondern vor allem ein Augenmerk auf die Literatur zum gegenwärtigen Forschungsstand gelegt. Die Disposition hat vor allem dann Aussicht auf Erfolg, wenn das Forschungsvorhaben in den Forschungsstand eingeordnet wird, sich dennoch von bisherigen Ansätzen abgrenzt sowie eine aktuelle und relevante Fragestellung bearbeitet werden soll. Der Aufbau der Disposition unterscheidet sich nicht wesentlich von der Ausgestaltung anderer wissenschaftlicher Arbeiten und kann bspw. folgender Struktur folgen:

  • Fragestellung
  • Theorie und Forschungsstand
  • Zielsetzung
  • Forschungsdesign und Methodik
  • Zeitplan
  • Bibliografie

Den zentralen Ausgangspunkt für die weitere Ausarbeitung bildet die Fragestellung, die eine Orientierungshilfe bietet und damit die Tür zum Forschungsdesign öffnet. Einen ebenfalls wichtigen Beitrag zum Forschungsdesign liefert die Theorie, der in Abhängigkeit der wissenschaftlichen Disziplin mehr oder weniger Bedeutung beigemessen wird. Potenziell kann sie aber helfen, die weitere Vorgehensweise zu begründen und zu konkretisieren, Hypothesen zu formulieren und die Dissertation in die aktuelle Forschungslandschaft einzubetten.

Bestandteil des Forschungsdesigns ist ausserdem die gewählte Methodik. Sie ist definiert als das planvolle Vorgehen zur Erreichung einer Zielsetzung im Kontext einer Forschungsarbeit. Die Methodik muss keine mit dem Thema selbst vergleichbaren innovativen Elemente enthalten, sodass man hier auf Althergebrachtes zurückgreifen kann. Allerdings kann das Forschungsdesign auch eine eigene Handschrift aufweisen. Angedeutet wurde bereits, dass zudem ein realistischer und angemessener Zeitplan integriert werden muss, der die Arbeitsschritte z. B. in 2- bis 4-Monats-Intervallen absteckt.

 

Sonderfall Disposition für kumulative Dissertationen


Die jeweils geltende Promotionsordnung der Hochschule gibt Aufschluss über die Möglichkeiten der Ausgestaltung einer Dissertation. Vielfach besteht dabei die Auswahl aus einer Monografie und einer kumulativen Dissertation. Im letztgenannten Fall lässt sich die Dissertation anstelle einer einzigen, grossen Publikation in mehrere kleinere Teile zerlegen. Auch die konkrete Menge der benötigten Publikationen wird in der Promotionsordnung festgelegt, ebenso wie die Anzahl der Veröffentlichungen, die einem Peer-Review-Verfahren standhalten müssen. Letztlich verfügen beide Varianten über Vor- und Nachteile, die abzuwägen sind. Auch ein Wechsel in die eine oder andere Dissertationsform nach Beginn des Bearbeitungsprozesses ist nicht ausgeschlossen.

Die Promotionsordnung kann z. B. vorsehen, dass mehrere Publikationen in wissenschaftlichen Journals publiziert werden sollen, die letztlich als Gesamtdokument die Dissertation bilden. Um den Einzelpublikationen einen sinnvollen gemeinsamen Rahmen zu geben, wird darüber hinaus häufig eine verbindende Synopse gefordert. Fällt die Entscheidung für die kumulative Dissertation, so folgen daraus Konsequenzen für die Ausgestaltung der Disposition. Obwohl aus den Promotionsordnungen nur selten konkrete Vorgaben zur Gliederung hervorgehen, können die Vorgaben manchmal als Anhaltspunkt zur Ausgestaltung der Disposition dienen.

 

Gliederung der Disposition für eine kumulative Dissertation

Ein wesentliches Merkmal der Disposition für kumulative Dissertationen liegt in der Integration eines Publikationsplans für die Veröffentlichung der geforderten Artikel. Der o. g. Gliederungsvorschlag wird also im Wesentlichen um diesen Publikationsplan ergänzt und könnte folgendermassen aussehen:

  • Fragestellung
  • Forschungsstand
  • Theorie und Forschungsstand
  • Publikation 1
    • Zielsetzung
    • Forschungsdesign und Methodik
    • Zeitplan
  • Publikation 2
    • Zielsetzung
    • Forschungsdesign und Methodik
    • Zeitplan
  • Publikation 3
    • Zielsetzung
    • Forschungsdesign und Methodik
    • Zeitplan
  • Bibliografie

Nach Herleitung und Vorstellung der Fragestellung können übergreifender Forschungsstand und Theorie dargelegt werden, die die nachfolgenden Einzelartikel im Sinne einer Synopse miteinander verbinden. Möglich ist aber auch, den für die jeweilige Publikation relevanten Forschungsstand separat darzulegen oder ihn jeweils weiter zu spezifizieren.

bestandteile

Bestandteile von qualitativen, quantitativen und Mixed-Methods-Forschungsdesigns für Dissertationen

Bei qualitativen Ansätzen ist grundsätzlich zu beachten, dass das Forschungsdesign im Vergleich zu einem quantitativen Verfahren in der Regel mehr Raum einnimmt. Ursache ist vor allem der iterative Charakter qualitativer Forschung, der sich z. B. in einer mehrmaligen Überarbeitung eines Kategoriensystems zeigt. Die Ausformulierung des Forschungsdesigns kann eine chronologische oder narrative Form haben. Während bei der chronologischen Form die zeitliche Abfolge des Forschungsprojektes massgeblich ist, orientiert sich die narrative Struktur an inhaltlichen Gesichtspunkten.

Vor der vertieften Beschäftigung mit dem quantitativen Forschungsdesign kann es sich lohnen, sich zunächst über einige grundlegende Aspekte des Vorgehens im Klaren zu sein. Meist besteht z. B. schon eine Idee, wie die Grundgesamtheit der Untersuchung definiert sein soll. Aufgrund der langfristigen Planung der Dissertation und begrenzter Ressourcen weiss man häufig auch bereits, ob eine Messung einmalig bleibt (Querschnittsuntersuchung) oder wiederholt werden soll (Trend- oder Längsschnittuntersuchung). Im Gegensatz zu einer Beschreibung des qualitativen Forschungsdesigns nimmt die nachvollziehbare Darstellung eines quantitativen Verfahrens meist weniger Raum in Anspruch.

 

Rekrutierung und Zusammensetzung der Stichprobe

Unabhängig von der Wahl eines qualitativen oder quantitativen Forschungsdesigns dürfen bei seiner Präsentation einige wesentliche Elemente nicht fehlen. Ein Aspekt ist die Selektion und Rekrutierung der Untersuchungsobjekte. So hat die Form der Stichprobenziehung zwangsläufig Konsequenzen für die Reichweite der Ergebnisse. Auch der Stichprobenumfang sollte methodisch begründet sein. Handelt es sich um einen qualitativen Ansatz, so ist der systematische Suchprozess zur Identifikation von relevanten Texten oder ähnlichem Analysematerial offenzulegen. Bei quantitativen Verfahren könnten bestimmte Sampling-Prozesse zum Einsatz gekommen sein, die ggf. repräsentative Aussagen über eine grössere Grundgesamtheit erlauben. Wird eine Personenstichprobe gezogen, sind auch Kontaktwege, mögliche Kompensationen und Interviewablehnungen von Relevanz.

Nach Zusammenstellung der Stichprobe besteht eine weitere Aufgabe darin, die Untersuchungsobjekte oder Datenquellen tiefergehend zu beschreiben. Hierzu gehört z. B. die Verteilung demografischer Kennzahlen wie Alter, Geschlecht und sozioökonomischer Status. Ein weiterer Aspekt ist die Benennung eines möglichen Vorwissens mit Relevanz für das Forschungsthema. Sind der forschenden Person Untersuchungsobjekte persönlich bekannt, muss darüber Transparenz hergestellt werden. Wenn Dokumente analysiert werden sollen, sollte man auch diese bspw. mit Blick auf ihren Entstehungskontext charakterisieren.

 

Modalitäten der Datenerhebung

Werden qualitative oder standardisierte Interviews geführt, sollte der Modus der Datenerhebung berichtet werden. Dabei wird z. B. erläutert, ob die Fragen persönlich, telefonisch, schriftlich oder online gestellt werden. Ähnliches gilt für Beobachtungsstudien, deren Setting dargelegt wird. Dabei wird auch die jeweilige Dauer der Datenerhebung protokolliert.

Zudem wird die eigentliche Datenerhebung detailliert geschildert. Bei quantitativen Erhebungen könnten z. B. bestimmte, psychometrische Messinstrumente zum Einsatz kommen. Werden infolge der Originalität des Forschungsthemas neue Instrumente entwickelt, müssen auch diese methodischen Arbeitsschritte dokumentiert sein. Auch ein halbstrukturierter Interviewleitfaden für qualitative Analysen wird methodisch entwickelt und das Prozedere vorgestellt. Dabei sollte gewährleistet sein, dass die Anforderungen an die Gütekriterien qualitativer oder quantitativer Forschung erfüllt sind.

 

Analysestrategie

Eine tragende Rolle im Forschungsdesign nimmt schliesslich die Analysestrategie ein. Dabei wird offengelegt, nach welcher Systematik die erhobenen Daten untersucht werden. Im Falle einer qualitativen Inhaltsanalyse fällt hierunter das Kategorienschema, mit dessen Hilfe die Dokumente kodiert und ausgewertet werden. Ein analoges Vorgehen ergibt sich bei quantitativen Daten, sodass man statistische Analysemethoden und -prozesse nennt und begründet. Grundsätzlich gehört zur Nachvollziehbarkeit ausserdem die Nennung der verwendeten Analysesoftware.

 

Mixed-Methods-Forschungsdesign

Gerade bei Dissertationen bieten sich aufgrund ihres höheren Umfangs auch Mixed-Methods-Ansätze an, die qualitative und quantitative Elemente miteinander kombinieren. Geht es z. B. bei einem innovativen Forschungsthema darum, zunächst Hypothesen zu generieren, ist im ersten Schritt ein qualitatives Forschungsdesign geeignet. Die resultierenden Hypothesen können anschliessend mithilfe eines quantitativen Ansatzes überprüft werden (Vorstudienmodell). Im Gegenmodell wird zunächst ein quantitativer Ansatz verfolgt, um statistische Erkenntnisse im Anschluss durch qualitative Methoden zu vertiefen (Vertiefungsmodell). Während diese Modelle eine sequenzielle Abfolge der Ansätze beinhalten, besteht auch die Möglichkeit der parallelen Kombination. Insbesondere in einer kumulativen Dissertation lassen sich Mixed-Methods-Elemente hervorragend in mehrere Publikationen gliedern.

 


 

Fiktives Beispiel für eine Mixed-Methods-Dissertation als Vorstudienmodell:

Eine forschende Person aus dem Fachgebiet Psychologie macht im eigenen Umfeld die Beobachtung, dass die Nutzung von Videokonferenzen mit Ermüdungserscheinungen einhergeht. Bei einer ersten Recherche stösst sie auf Presseartikel, die die Beobachtung bestätigen. Im Rahmen einer qualitativen Studie geht sie den Ursachen auf die Spur und findet heraus, dass die besonders ermüdeten Personen eine Gemeinsamkeit aufweisen: Sie aktivieren während der Videokonferenz grundsätzlich das eigene Kamerabild und betrachten sich permanent selbst. Die forschende Person leitet daraus die Hypothese ab, dass die Ermüdungserscheinungen durch Videokonferenzen stärker ausfallen, wenn das eigene Videobild angezeigt wird. Diese Hypothese wird nun anhand einer quantitativen Studie untersucht, um möglichst allgemeingültige Aussagen mit praktischer Relevanz treffen zu können.


Zusammenfassung

Forschungsdesign der Dissertation

Nicht jeder der dargelegten Aspekte ist für jede Dissertation gleichermassen wichtig. Zu beachten ist daher, dass die fachspezifischen Anforderungen an ein Forschungsdesign in einem Überblicksbeitrag nicht differenziert genug dargestellt werden können. Es ist daher hilfreich, wenn detaillierte Absprachen mit dem Lehrstuhl bzw. der betreuenden Person bestehen. Fast immer kommt es im Dissertationsprozess zu schwierigen Phasen und Unsicherheiten, die sich auf diese Weise schon zu Beginn reduzieren lassen.

Hinweis

Die Elemente des Forschungsdesigns orientieren sich an den konkreten Erfordernissen der jeweiligen Masterarbeit. Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit

Hier finden sich zwei Beispiele für Dispositionen, die als Inspiration für die eigene Arbeit dienen können. Ausserdem ist es immer hilfreich, sich mit Personen in ähnlichen Lebenslagen auszutauschen. So gibt es neben hochschulinternen Möglichkeiten des Doktorandenaustauschs auch fachbezogene Online-Netzwerke, die sich über interessierte Personen freuen und auch für einen Austausch über das Forschungsdesign zur Verfügung stehen.

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Zentrale Aspekte eines empirischen Forschungsdesigns

  • Beschreibung des Forschungsgegenstandes und Begründung des Forschungsdesigns im engeren Sinne (z. B. Querschnittsstudie in Form einer Online-Umfrage)
2. Vorgehensweise bei der Datenerhebung
  • Definition der Grundgesamtheit und der Untersuchungseinheiten
  • Sampling-Prozess und -methoden, Einschlusskriterien, Ausschlusskriterien
  • Rekrutierungsprozess (Kontaktwege, Kompensationen) bzw. Suchprozess zur Lokalisierung von Daten
  • Festlegung einer angestrebten und Nennung der realisierten Anzahl der Teilnehmenden/der Dokumente, ggf. Änderungen im Projektverlauf
  • Demografische Informationen der Teilnehmenden/Charakteristiken der Datenquellen
  • Form der Datenerhebung (z. B. Interviews, Beobachtungen, standardisierte Umfrage)
  • Setting, Kontext, Dauer und ggf. Wiederholungen der Datenerhebung
  • Charakterisierung der Frageformen (z. B. offen, geschlossen) bzw. Festlegung von Messungen und interessierenden Outcomes
3. Verfahren der Analyse
  • Zweck von Methoden und Prozessen der Analyse
  • Detaillierte Beschreibung von (statistischen) Analysemethoden und -prozessen
  • Entstehung des Kategorienschemas und Ablauf des Kodierungsprozesses, Festlegung der Analyseeinheiten (qualitativ)
  • Analyseeinheiten festlegen
  • Verwendete Software

 

Weiterführende Literatur:

American Psychological Association (APA) (2019). Publication Manual of the American Psychological Association, 7th Edition (2020). American Psychological Association.

Baur, N., Blasius, J. (Hrsg.) (2014). Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung. Wiesbaden: Springer.

Nünning, A., Sommer, R. (Hrsg.) (2007). Handbuch Promotion. Forschung – Förderung – Finanzierung. Weimar, Stuttgart: J. B. Metzler.

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